Börsenlexikon

Rating
Definition:

Ein Rating ist eine systematische und vor allem qualitative Bewertung von Emittenten hinsichtlich ihrer Bonität . Es wird durch kodierte Bonitätsstufen ausgedrückt. Ratings werden in der Regel von Agenturen wie Standard & Poors durchgeführt.

Realignment
Definition:

Realignment ist die Anpassung von Wechselkursen an veränderte Verhältnisse.

Realzins
Definition:

Der Realzins ist der Zinsertrag, der sich unter Berücksichtigung der eingetretenen Inflations- oder Deflationsrate ergibt.

Rendite
Definition:

Die Rendite bezeichnet den Gesamterfolg einer Kapitalanlage. Sie wird als tasächliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals gemessen.

Rentenfonds
Definition:

Ein Rentenfonds ist ein Investmentfonds, der sich ausschließlich oder überwiegend aus festverzinslichen Wertpapieren zusammensetzt.

Restlaufzeit
Definition:

Die Restlaufzeit beschreibt den verbleibenden Zeitraum bis zum Verfall von Optionsrechten bzw. bis zur Fälligkeit von Wertpapieren.

Rücknahmepreis
Definition:

Der Preis, für den ein Investmentanteil von der Investmentgesellschaft zurückgenommen wird. Er ergibt sich aus dem Inventarwert einschließlich eventueller Kassenbestände pro Anteil abzüglich Verkaufsspesen und Rücknahmekosten. Der Rücknahmepreis liegt in der Regel unter dem am selben Tag errechneten Ausgabepreis.